Heute stellen wir Euch eine weitere Damen und Nationalmannschaft Spielerin vor

Belen Gettwart

Hallo Belen,
seit wann spielst du Beachhandball und welche Position spielst du am liebsten?

Seit 2014 spiele ich Beachhandball.
Angefangen habe ich damals in der C- Jugend.
Meine Lieblingsposition ist Links Außen.

Welches Turnier gefällt dir auf den Deutschen Beachtouren am besten und warum?

Das kann ich gar nicht auf ein Turnier reduzieren.
Tolle Erinnerungen gibt es an die dt. Meisterschaft in Berlin, wo wir 2018 den 2. Platz erzielt haben.
Ebenso gefallen mir die Turniere in Kelkheim, in Ismaning und natürlich in Nürnberg, wo wir mehrfach Jugendmeister geworden sind.
Generell gefällt mir bei den Turnieren die super Stimmung mit der geilen Mucke und den Übernachtungen.
Eben das „Beach Feeling“, was wir alle so lieben und was uns so sehr fehlt.

Belen in Action!

Was war dein größter Erfolg oder dein Highlight im Beachhandball?

Neben den vielen Jugendmeister Titeln, der schon erwähnte 2. Platz bei der Deutschen Meisterschaft mit den Damen 2018 in Berlin und die dadurch ermöglichte Teilnahme am EHF Champions Cup in Sizilien.
Mein absolutes bisheriges Highlight ist der 3. Platz bei den Europameisterschaften 2019 in Polen mit der U17 National- Mannschaft.


Im Jahr 2020 war das Beachen durch die Pandemie leider nicht möglich. Welche Ziele hast du für 2021 und die nächsten drei Jahre?

Da gehen im Moment die Ziele und die Wünsche zusammen!
Ich wünsche mir, wie wohl jeder, dass die Pandemie möglichst bald überwunden wird, sodass Beachturniere wieder stattfinden.


Die nächsten Ziele wären dann:
mit meiner Mannschaft, den Beach Bazis, ein gutes Turnier bei den Deutschen Meisterschaften zu spielen, mit der Deutschen Nationalmannschaft das kommende Turnier in Gran Canaria gut zu bestreiten und bei der EM in Bulgarien, möglichst gut abzuschneiden.
Mein längerfristiges Ziel ist es, mich technisch im Beachhandball weiter zu entwickeln, sodass ich weiterhin bei der Dt. Nationalmannschaft mitspielen kann. Dies wird für 2022 eine große Herausforderung für mich, weil meine Abschlussprüfung der Physio- Therapie Ausbildung ist und generell das spielerische Niveau bei der Nationalmannschaft extrem hoch ist.